Empfehlungen.
Meine Restaurantempfehlungen
„Achtung, Ahr“, wendet sich Genuss-Kundschafter Marcus an unsere LebeMensch-Familie!
Mit dem Landhotel Ewerts in Insul an der Ahr hat er einen Gourmet-Hotspot ausfindig gemacht.
Hier gibt es tolle Übernachtungsmöglichkeiten und ein Restaurant mit saisonal abgestimmter, vielfältiger Küche.
Unter www.hotel-ewerts.de bekommt man alle Hinweise und viele Einblicke.
Es sieht dort wirklich sehr verlockend aus: „Ach, könnt ich doch überall gleichzeitig Urlaub machen 🙂!“
Es sieht dort wirklich sehr verlockend aus: „Ach, könnt ich doch überall gleichzeitig Urlaub machen 🙂!“
Liebe Genuss-Gemeinde,
ich freue mich immer wieder über neue Restaurant-Tipps aus unserer „LebeMensch-Familie“,
wie zum Beispiel von Elisabeth, sie hat gleich drei Restaurant-Tipps für uns:
Bigos
Bigos – Rezept (für ca. 6–8 Portionen)
Ich habe sehr viele Freunde in, oder aus Polen: Die polnische Küche hat es wirklich in sich, superlecker! Mein absoluter Top-Favorit ist Bigos:
Ein polnisches Nationalgericht, also ein deftiger Schmoreintopf mit Sauerkraut, frischem Weißkohl, verschiedenen Fleischsorten und Wurst.
Traditionell kocht man ihn über mehrere Stunden (manchmal sogar an mehreren Tagen) – je länger er durchzieht, desto besser wird er.
Zutaten:
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750 g Sauerkraut
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500 g Weißkohl (frisch, fein geschnitten)
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500 g Schweinefleisch (Schulter oder Nacken, gewürfelt)
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300 g Rindfleisch (z. B. Schulter,
Vollkorn-Ciabatta
Vollkorn-Ciabatta
Am Anfang war das Brot: Meine Kindheit und Jugend waren bestimmt von Brot, sie betrieben ein Backes und meine Oma war in der ganzen Gegend vor allem bekannt für ihre humorvollen Gedichte und für ihr Schwarzbrot.
Selbst der damalige NRW-Ministerpräsident Johannes Rau ließ regelmäßig Omas Schwarzbrot abholen. Das waren betriebsame Tage, wenn Opa Robert die Buchenschanzen zum Befeuern des „Backhäuschens“ fertig machte,
während Oma Irene und Tante Hannelore den Sauerteig zubereiteten und zu Laiben formten. Wenn das Brot fertig war, dann schob ab und an Onkel Manfred noch Kassler oder Kastenbraten in das heiße Backes: ….*sabber, sabber*!
Tom Kha Gai
Tom Kha Gai – Rezept (für 4 Personen)
Zutaten:
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400 g Hähnchenbrustfilet (oder Keulenfilet, in dünne Streifen geschnitten)
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400 ml Kokosmilch (ungesüßt, cremig)
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400 ml Hühnerfond oder Wasser
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3 Kaffirlimettenblätter (leicht eingerissen)
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2–3 Stängel Zitronengras (angequetscht, in 5 cm Stücke geschnitten)
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4–5 Scheiben Galgant (oder Ingwer, wenn Galgant nicht erhältlich ist)
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200 g Champignons oder Austernpilze (halbiert/geschnitten)
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2–3 kleine Thai-Chilis (zerdrückt, je nach gewünschter Schärfe)
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2–3 EL Fischsauce
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1–2 EL Limettensaft (frisch)
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1 TL Palmzucker (oder brauner Zucker)
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Frischer Koriander zum Garnieren
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Optional:
Blueberry-Cheesecake (für eine 26er Springform)
Blueberry-Cheesecake (für eine 26er Springform)
Boden:
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200 g Butterkekse (oder Vollkornkekse)
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100 g geschmolzene Butter
Füllung:
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600 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
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200 g Schmand oder Sauerrahm
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150 g Zucker
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3 Eier
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1 TL Vanilleextrakt
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1 EL Zitronensaft
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2 EL Speisestärke
Topping:
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250 g frische Blaubeeren (alternativ TK-Beeren, aufgetaut)
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50 g Zucker
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1 TL Zitronensaft
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1 TL Speisestärke + 2 EL Wasser (zum Abbinden)
Zubereitung
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Boden vorbereiten
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Kekse fein zerkrümeln (Mixer oder
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Pairing zur Kalbsleber „Berliner Art“
Pairing zur Kalbsleber „Berliner Art“
Leber „Berliner Art“ ist ein klassisches, rustikales Gericht mit kräftigen, süßlich-würzigen Aromen durch die Kombination von:
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Gebratener Kalbsleber – intensiv, eisenreich, leicht bitter.
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Geschmorte Zwiebeln und Äpfel – süßlich und karamellisiert.
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Kartoffelpüree – mild, cremig, erdige Basis.
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Joghurtsalat – frisch-säuerlich, als Kontrast.
Weinempfehlung
Trockener Riesling (z. B. Kabinett), oder feinherb – von der Mosel
Warum?
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Säure: Riesling bringt die nötige Frische und lebendige Säure mit, um mit der Süße von Apfel und Zwiebel mitzuhalten und die Leber zu balancieren.
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Frucht: Die Fruchtaromen (Pfirsich, Zitrus,
Kalbsleber Berliner Art
Kalbsleber Berliner Art
Zutaten (für 4 Personen):
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600–800 g Kalbsleber, küchenfertig, in möglichst dünner Scheiben
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3–4 Zwiebeln
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2–3 Äpfel (säuerlich, z. B. Boskoop oder Elstar)
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40 g Butter + etwas Öl
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1 TL Zucker
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Salz, Pfeffer
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etwas Mehl zum Wenden
Zubereitung:-
Zwiebeln in Ringe schneiden, in einer Pfanne mit Butter langsam goldbraun braten, warmstellen.
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Äpfel schälen, entkernen, in Spalten schneiden und in Butter mit 1 TL Zucker leicht karamellisieren lassen. Ebenfalls warmstellen.
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Kalbsleber leicht mehlieren, in heißer Butter-Öl-Mischung 2–3 Min. pro Seite braten (innen noch leicht rosa).
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Pellkartoffeln mit Kräuterschmand
Pellkartoffeln mit Kräuterschmand
Zutaten (für 2 Personen):
Für die Pellkartoffeln:
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600–800 g kleine bis mittelgroße Kartoffeln (festkochend)
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Salz
Für den Kräuterschmand:
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200 g Schmand
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1–2 EL frische Kräuter, z. B. Schnittlauch, Petersilie, Dill
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1 rote Zwiebel
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1 TL Zitronensaft
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Salz und Pfeffer nach Geschmack
Zubereitung:
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Kartoffeln kochen:
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Die Kartoffeln gut waschen (Schale bleibt dran).
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In einen Topf geben, mit Wasser bedecken und salzen.
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Etwa 20–25 Minuten kochen, bis sie gar sind (mit einem Messer prüfen).
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Danach das
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