Ein Häppchen Weihnachten
Ich bringe Ihnen Weihnachten ins Haus
GENUSS, GESCHICHTEN UND MUSIK BEI IHNEN IM BETRIEB
Ich bringe Weihnachten direkt zu Ihnen. Ob im Betrieb, in Ihrem Unternehmen oder bei einer besonderen Veranstaltung, ich lade ein zum Zuhören, Schwelgen und Genießen.
In meinem Programm „Bon Appétit – ein Häppchen Weihnacht“ lese ich ausgewählte Weihnachtsgeschichten vor. Jede Geschichte wird von Musik begleitet. Entweder spiele ich Einspielungen ab oder ich trete gemeinsam mit meinem Freund Jörg P. Brück auf, der Gitarre und Gesang beisteuert.
Nach jeder Geschichte serviere ich Häppchen und dazu den passenden Wein. Die
„LebeMensch“ Uwe Steiniger holt sich die begehrte TOP 111-Auszeichnung Küchenmeister und ehemaliger Gastronom betätigt sich als Keynote-Speaker und Autor
„LebeMensch“ Uwe Steiniger holt sich die begehrte TOP 111-Auszeichnung
Küchenmeister und ehemaliger Gastronom betätigt sich als Keynote-Speaker und Autor
Worte, Wirkung und Persönlichkeit – das sind die Zutaten, die Menschen bewegen und Marken lebendig machen. Genau solche Persönlichkeiten hat das Expertenportal in diesem Jahr im Dresdener Taschenbergpalais mit der TOP 111-Auszeichnung geehrt.

Genau die Voraussetzungen also, die Uwe Steiniger als „LebeMensch“ mit sich bringt. Der überregional bekannte ehemalige Klosterwirt aus Marienthal wurde in der Kategorie „Upcoming Public Speaker geehrt. Nach einer schweren Neuro-Borreliose-Erkrankung kämpft er sich
Der Westerwald war schon in vorchristlicher Zeit eine Kräuterregion
Der Westerwald war schon in vorchristlicher Zeit eine Kräuterregion
Viele wurden von der Kirche übernommen und dann als Marienkräuter verehrt
von Uwe Steiniger
Im „Hannes“ habe ich ja schon etliche Geschichten aus uralten Zeiten im Westerwald schreiben dürfen, ob Sigambrer oder alte Räuber-Speisen. Heute sind die Kräuter an der Reihe, die hier seit jeher eine wichtige Rolle einnahmen und selbst nach der Christianisierung, aufgrund Widerstands letztlich von der Kirche als Marienkräuter „umgedeutet“ wurden.
Hier eine Auswahl besonders bekannter Marienkräuter mit vorchristlicher Tradition:
- Beifuß (Artemisia vulgaris)
Bei Kelten und Germanen war der Beifuß eine
Griechische Reisnudeln in Tomatensauce
Griechische Reisnudeln in Tomatensauce
Zutaten:
– 250g Reisnudeln
– 2 EL Olivenöl
– 1 Zwiebel, in feine Würfel geschnitten
– 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
– 1 Dose Tomatenstücke (400g)
– 1/4 Bund frische Minze, gehackt
– 1/4 Bund frische Petersilie, gehackt
– 1/4 Bund frischer Schnittlauch, gehackt
– Salz und Pfeffer
Zubereitung:
- Die Reisnudeln nach Packungsanweisung kochen und abtropfen lassen.
- In einer Pfanne das Olivenöl die Zwiebel- und Knoblauchwürfel anbraten, bis sie glasig sind.
- Die Tomatenstücke hinzufügen und umrühren.
- Die gehackte
Griechische Joghurtsauce (Tzatziki)
Griechische Joghurtsauce (Tzatziki)
Zutaten:
– 200g griechischer Joghurt (10% Fett)
– 1/2 große Gurke, in feine Würfel geschnitten
– 1/4 Bund frische Minze, gehackt
– 1/4 Bund frischer Schnittlauch, gehackt
– 1 EL Zitronensaft
– 10 g Salz
Zubereitung:
- Den Joghurt in eine Schüssel geben und glatt rühren.
- Die Gurkenwürfel, Minze und Schnittlauch hinzufügen und gut vermischen.
- Den Zitronensaft hinzufügen und gut vermischen.
- Mit Salz abschmecken und kalt stellen.
- Vor dem Servieren gut umrühren und eventuell noch ein bisschen Salz oder Zitronensaft hinzufügen.
Spitzkohlsalat mit Zitronensaft und Kräutern
Spitzkohlsalat mit Zitronensaft und Kräutern
Zutaten:
– 1 kleiner Spitzkohl, fein gehobelt
– 2 EL Zitronensaft
– 1 EL Senf
– 1 rote Zwiebel, in feine Würfel geschnitten
– 1/4 Bund frische Minze, gehackt
– 1/4 Bund frischer Schnittlauch, gehackt
– 1/4 Bund frische Petersilie, gehackt
– 2-3 El Salz
– 1 TL Schwarzkümmel
– 3 EL mildes Olivenöl
Zubereitung:
- Den Spitzkohl in eine große Schüssel geben.
- Die Zwiebelwürfel, Minze, Schnittlauch und Petersilie über den Spitzkohl geben.
- Salz, Schwarzkümmel, Zitronensaft und Senf dazugeben.
Bifteki mit Feta-Füllung und karamellisierten Zwiebeln
Bifteki mit Feta-Füllung und karamellisierten Zwiebeln
Zutaten:
– 500g Hackfleisch, gemischt (oder auch nur Rind-. bzw. Lammfleisch)
– 5 Scheiben Toastbrot – ohne Rinde zu feinem Panierbrot verarbeiten
– 1 Zwiebel, fein gehackt – kurz in heißer Pfanne mit ganz wenig Olivenöl anrösten,
– 2 Knoblauchzehen, fein gehackt – mit in die Pfanne. Alles mit einer Prise Zucker karamellisieren
– 4 Eier (Größe M)
– 60 g Salz, 10 g Pfeffer
– 2 EL fein gehackte frische Minze
– 2 EL fein gehackte frische Petersilie
–
Mercimek Çorbası
Mercimek Çorbası
Zutaten:
– 250g rote Linsen, gewaschen und abgetropft
– 2 EL Olivenöl
– 1 Zwiebel, fein gehackt
– 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
– 2 Möhren, fein gehackt
– 2 Stangen Sellerie, fein gehackt
– 1 Lauch, fein gehackt
– 1,5 l Gemüsebrühe
– 1 TL Paprikapulver
– Salz und Pfeffer
– 2 EL Zitronensaft
– Frische Petersilie, gehackt (optional)
Zubereitung:
- Das Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebel und den Knoblauch anbraten, bis sie glasig sind.
Wir brauchen eine neue Service-Kultur
Wir brauchen eine neue Service-Kultur
Wir brauchen gar nicht erst um den heißen Brei zu reden: Der Fachkräftemangel wird gerade uns in der Gastronomie auch in den kommenden Jahren begleiten. Glücklicherweise sind aber wieder mehr Menschen bereit, in einem Minijob oder in einer Teilzeitstelle in unserem Metier zu arbeiten, die keine Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe absolviert haben. Die Chance, die sich hier bietet, wird oft unterschätzt. Wenn ich schon die Bezeichnung „Aushilfe“ höre, dreht sich mir der Magen. Dieser Begriff spiegelt sowohl nach innen als auch nach außen wider: „Na ja, hier hilft halt jemand aus.“
Tischkultur.
Tischkultur
-
Schon in der Antike war Essen mehr als reine Nahrungsaufnahme. Bei den Griechen und Römern gab es Gelage, man trank Wein aus kunstvollen Gefäßen und reichte Speisen auf Platten.
-
Messer waren seit jeher Alltagswerkzeuge, auch beim Essen. Löffel nutzte man früh für Suppen und Breie. Die Gabel kam in Europa erst spät: ab dem 11. Jahrhundert in Byzanz bekannt, im Abendland jedoch zunächst skeptisch betrachtet. Erst im 16./17. Jahrhundert setzte sie sich durch – ausgerechnet über Italien und Frankreich, von wo aus sie in höfische Kreise gelangte.
-
Auf Burgen
